Duo Protect

Ja, grundsätzlich darf man eine aufblasbare Rettungsweste mit CO₂-Patronen im Flugzeug mitnehmen. Die Mitnahme ist nach den internationalen Gefahrgutvorschriften möglich, muss aber vorab von der jeweiligen Fluggesellschaft genehmigt werden.

Kurz gesagt: Passagiere dürfen bis zu zwei selbstaufblasende Rettungsmittel mitführen, zum Beispiel Schwimm- oder Rettungswesten. Pro Rettungsmittel dürfen höchstens zwei CO₂-Kartuschen eingesetzt sein. Zusätzlich dürfen bis zu zwei Ersatzkartuschen pro Rettungsmittel mitgeführt werden.

Die Mitnahme ist grundsätzlich sowohl im aufgegebenen Gepäck als auch im Handgepäck möglich. Die Rettungsweste muss jedoch so verpackt sein, dass eine unbeabsichtigte Auslösung ausgeschlossen ist.

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Rettungswesten-Grundlagen: Wie existieren am Markt Rettungswesten mit integriertem Harness, der aus zwei D-Ringe besteht und SECUMAR-Westen besitzen nur einen D-Ring?

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Die richtige Auswahl: Einer Vielzahl von Wassersportarten stehen eine große Zahl unterschiedlicher Konstruktionen von Schwimmhilfen bzw. Rettungswesten gegenüber. Damit der Kunde in das für ihn geeignete Rettungsgerät (der offizielle Name heißt ‚Persönliche Schutzausrüstung‘ = PSA) investiert, gibt es seit Einführung der Euro-Normen eine Klassifizierung und damit Orientierungshilfe.

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Im MOB-Fall zum Greifen nah. Wenn es „Mann über Bord!“heißt, entscheidet sekundenschnelles Handeln unter Einsatz „gezielter“ Rettungshilfen über Menschenleben. Mit der Rettungsschlinge SECULIFT bietet sich ein patentes Wurfleinen-/ Rettungsschlingen-System, das die Bergung von Schiffbrüchigen in erheblichem Maße optimiert.

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Sicher, praktisch, gut – der Clickbeschlag von SECUMAR. Beim Anlegen von SECUMAR Rettungswesten macht es „Click“.

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Nicht jeder Seenotsender passt in jede Rettungsweste

Atmen ohne Gischt, auch bei Wellengang: Die Sprayschutzhaube oder auch Spraycap oder Sprayhood schützt einen Schiffbrüchigen vor dem Überspülen durch Wellen sowie vor fliegendem Wasser, sogenannter „Gischt“ an der Wasseroberfläche bei Starkwind. Sie reduziert zudem das Auskühlen des Körpers über den Kopf.

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SECUMATIC 3001S

Die Auslösevorrichtung (Automatik) SECUMATIC 3001S mit Indikatortechnik und Drehmomentsicherung ist millionenfach bewährt und hat sich seit beinahe drei Jahrzehnten als zuverlässige Komponente in Rettungswesten bewiesen.

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SECUMATIC 4001S

SECUMAR Auslösevorrichtung (Automatik), die mit einem einzigen Indikator die volle Einsatzbereitschaft anzeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen indiziert sie sogar, dass die eingesetzte CO2-Patrone gefüllt ist.

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SECUMAR 9S - Schwimmkragen für die Badetherapie

Der Sicherungsschwimmkragen 9 S für die Badetherapie von Kranken oder behinderten Menschen wurde entscheidend verbessert.

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Rettungswestenlichter retten bei Dunkelheit sowie bei schlechten Sichtverhältnissen bei Tage Leben. Sie sind über eine weite Entfernung zu entdecken und für das Auffinden eines Schiffbrüchigen insbesondere im Nahbereich von immenser Bedeutung.

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Was ist „Aufblasbar“, was heißt „Feststoff“? Im Folgenden erläutern wir grundsätzliche Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile von aufblasbaren Rettungswesten und Feststoffwesten bzw. Schwimmhilfen.

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Die Schwimmphysik:  Im Wasser hat nur der Kopf Gewicht – Zur Lebenserhaltung ist der Mensch im Medium Wasser an die Sauerstoffaufnahme aus der Luft gebunden. Er befindet sich somit in einer Grenzsituation zwischen Luft und Wasser, weil seine Atmungsöffnungen in Medium Luft verbleiben müssen. Ein Wasserrettungsmittel muss daher unter allen Umständen die Atmungsöffnungen freihalten, und zwar unabhängig von evtl. durch Schwimmbewegungen zusätzlich erzeugtem dynamischem Auftrieb.

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