Duo Protect
Kinderrettungswesten

Welche Rettungsweste ist für mein Kind die richtige? Worauf muss ich bei einer Kinderrettungsweste achten? Sind Kinder-Feststoffwesten nicht ausreichend? Immerhin sind diese quasi wartungsfrei, können fast nicht kaputt gespielt werden und sind zudem günstiger in der Anschaffung. Weiterlesen…

Weiterführende Informationen zur PSA-Richtlinie 89/686/EWG und zur PSA-Verordnung (EU) 2016/425.
Für das Herstellen und Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) trifft die europäische PSA-Richtlinie 89/686/EWG eindeutige Vorgaben. Weiterlesen…

Qualitätsmanagement bei SECUMAR: 100% aller Patronen werden gewogen.

Ersatzpatronen sollten stets mitgeführt werden, falls es zu einer Aktivierung der Rettungsweste kommt und diese daraufhin wieder klar gemacht werden muss.

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Seenotsender DGzRS

Unmittelbar nachdem man in einem Seenotfall das eigene Überleben mit Rettungswesten und -inseln sicherstellt, muss der zweite Schritt sein, Retter auf die Notlage aufmerksam zu machen. Notlichter und pyrotechnische Signalmittel wirken über kurze Distanz und dienen der Positionierung. Elektronische Notsender können mehr: Sie sind das Mittel der Wahl, um direkt zu alarmieren – sowohl das eigene Schiff, umliegende Schiffe sowie entfernte Helfer. Sie dienen zudem zur Lokalisierung. Allerdings sind mittlerweile verwirrend viele verschiedene Systeme im Angebot. Weiterlesen…

Wasserlage und Mundfreibord der SECUMAR Schwimmkörpertypen

Die Konstruktion des Schwimmkörpers einer Rettungsweste ist entscheidend für seine Leistungsfähigkeit im Wasser. Eine schwimmphysikalisch optimale Verteilung des Auftriebs vor, seitlich und hinter dem Kopf des Rettungswestenträgers bewirkt eine stabile und unkenterbare Wasserlage und ist der Grund für eine schnelle Drehung von der tödlichen Bauchlage auf den Rücken.
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Duo Protect – hinter diesem Begriff verbirgt sich ein Schwimmkörper mit Sandwich-Struktur, ein mehrschichtiger Aufbau.
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Die Lebensdauer von Rettungswesten ist nicht unbegrenzt. Der Fachverband Seenot-Rettungsmittel e.V. (FSR) empfiehlt Nutzungszeiträume und erklärt, worauf bei aufblasbaren und Feststoff-Rettungswesten zu achten ist.
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Segeln mit SECUMAR Rettungswesten für die ganze Familie

Die europäischen Normenreihe für Rettungswesten und Schwimmhilfen (Ausgabedatum: 2006-12) wurde von der CEN/TC 162/WG 6 „Rettungswesten“ in enger Zusammenarbeit mit der ISO/TC 188/SC 1 „Persönliche Sicherheitsausrüstungen“ erstellt. Das zuständige deutsche Gremium ist der DIN-Arbeitsausschuss NA 112-04-04 AA „Wasserrettungs- und Sicherheitsmittel“ des NASport.

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DIN EN ISO 12401

Die Norm DIN EN ISO 12401 wurde für die Bedürfnisse von Personen an Bord von Sportbooten erstellt. Sicherheitsgurte und Sicherheitsleinen, die nach dieser Norm hergestellt wurden, geben dem Benutzer weitgehend die Sicherheit, dass er mit dem Boot verbunden bleibt, sie stellen jedoch keinen Schutz gegen Absturz dar. Weiterlesen…

Das Produktangebot weltweit wird immer breiter und der Markt manchmal unübersichtlich – da ist es gut, wenn die „Internationale Organisation für Normung“ mit ihren ISO-Vorschriften den Verbrauchern hilft, einen besseren Überblick über die Qualitäten zu bewahren. Weiterlesen…

Im Folgenden erklären wir das System der Leistungsklassen für Rettungswesten und Schwimmhilfen, wie es in der Normenreihe DIN EN ISO 12402 definiert ist. Weiterlesen…

Nachfolgend versuchen wir, die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Rettungswesten und Schwimmhilfen in einem SECUMAR Glossar zu erläutern.
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Allgemeine Informationen zu SOLAS-Rettungswesten und zur Schiffsausrüstungs-Richtlinine (MED Directive)
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Richtlinien, DIN-, CEN- und ISO-Normen

Welche Richtlinien und Normen gelten für Rettungswesten und Schwimmhilfen? Worum handelt es sich bei der PSA-Verordnung? Was bedeutet die CE-Kennzeichnung?
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Grundsätzlich sind die Vorgaben zur Mitnahme von CO₂-Patronen gesetzlich in der VO(EU) 965/2012 in Verbindung mit der ICAO T.I. (ICAO Doc 9284) geregelt. Diese Vorgaben spiegeln sich ebenfalls in den IATA-Bestimmungen für gefährliche Güter (DGR). Diese Höchstmengen sind von den Luftfahrtunternehmen weltweit einzuhalten. Die meisten Luftfahrtunternehmen sind Mitglied der IATA. Die ICAO-Bestimmungen gelten weltweit für alle Luftfahrtunternehmen. Die ICAO ist eine Unterorgarnisation der UNO. Weiterlesen…