Firmengebäude in Holm

Karl Bernhardt hatte bereits zwei Karrieren erfolgreich absolviert, als der erste Weltkrieg zu Ende ging. Als Hofopernsänger hatte ihn das Publikum in Darmstadt und Stettin gefeiert. Und als umsichtigen Kavallerie-Offizier schätzten ihn seine Vorgesetzten während des 1. Weltkrieges. Allein: Beide Berufe waren im Nachkriegsdeutschland nicht sehr aussichtsreich. Jetzt entsann sich Karl Bernhardt seiner technischen Fähigkeiten, vertiefte sie, gründete die die Stammfirma der heutigen Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co – und baute Taucherausrüstungen.
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