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Erfindungen aus 50 Jahren

Mit vielen technischen Finessen machte SECUMAR die Wasserwelt sicherer

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Einst und jetzt: Das Modell Norge 3 F aus dem Jahre 1958 neben der Scout 275 3D – die Unterschiede in Design und Auftriebskraft sind immens – 95 Newton im alten, 290 Newton im modernen Modell.
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Die SECUMAR Scout kombiniert eine Rettungsweste mit einem Funk-Peilsender und ist das derzeitige Spitzenmodell.

Viele Ausstattungen und Eigenschaften, wie sie heutzutage Standard bei aufblasbaren Rettungswesten diverser Hersteller sind, wurden im Laufe der vergangenen fünf Jahrzehnte von SECUMAR Mitarbeitern erdacht. Einige Glanzpunkte von Design und Technik:

Das Modell SECUMAR BS 8 bedeutete in den 1970er Jahren einen Quantensprung bei den aufblasbaren Rettungswesten. Durch eine extrem flache Faltung des Schwimmkörpers, der bei Wasserkontakt vollautomatisch aufgeblasen wurde, war das Tragen so unauffällig und komfortabel, dass neben Berufsschiffern auch immer mehr Wassersportler diese Rettungswesten anlegten.

Mehrere Auslöseautomatiken wurden konstruiert, die jeweils ihrer Zeit voraus waren. Die SECUMATIC 3001S gibt mit drei rot-grün Indikatoren Auskunft über den Zustand der Automatik. Das Nachfolgemodell 4001S benötigt nur noch einen Indikator, um anzuzeigen, ob eine Auslösetablette eingelegt ist, eine volle Pressgaspatrone korrekt eingeschraubt wurde und der Handauslösehebel funktionsbereit ist.

Vorreiter wurde SECUMAR unter anderem auch dadurch, dass erstmals ein Harness (Lifebelt) in die Rettungswesten integriert wurde und so zwei wichtige Ausrüstungsstücke zu einem verschmolz.

Das DUO-PROTECT-System macht einen Schwimmkörper erheblich widerstandsfähiger gegen mechanische Einwirkungen. In den Schwimmkörper ist eine weitere gasdichte, elastische Folie integriert. Wird die Außenhaut beschädigt, kann trotzdem kein Gas entweichen, weil die Schichten überlappen und das Leck beim Aufblasvorgang nahezu abdichten.

SECUMAR führte als erster Anbieter einen Click-Beschlag ein, mit dem das Verschließen der Rettungsweste so einfach wird, wie das Anlegen eines Sicherheitsgurtes beim Auto.

Mit einem innovativen Schwimmkörperdesign reagierte SECUMAR auf die Entwicklung, dass immer mehr schwere Schlechtwetterbekleidung getragen wird. Der 3D-Auftriebskörper entfaltet im Ernstfall flügelartige Ausbuchtungen im Brustbereich. Das verbessert die Dreheigenschaften enorm, so dass Kräfte, die durch Lufteinschlüsse in Kleidungsstücken verursacht werden, leichter zu überwinden sind.

Mit dem Rettungssystem SCOUT hat SECUMAR erstmalig einen Seenot-Sender in eine Rettungsweste für den Wassersportbereich einbezogen. Schon vor Jahren integrierte das Unternehmen diese Technik bei Rettungswesten für spezielle Einsatzkräfte – Dank der Erfahrungen, die SECUMAR in diesem Bereich machte und der Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Elektronik ist die Technik für breite Einsatzbereiche verfügbar.

SCOUT 275 3D

Zwei große dreieckige Luftkissen sorgen für einen großen Hebelarm, der den Körper im Wasser in die sichere Rückenlage dreht. Gleichzeitig dienen die steil aufragenden Kissen der SCOUT 3D als Träger des Notsenders und der Seenotleuchte.Antenne und Licht haben für die verbesserte Abstrahlwirkung eine hohe Position über der Wasserlinie.Schon bei gutem Wetter und kleiner Welle ist ein Schiffbrüchiger schnell außer Sicht.Mit Hilfe eines Peilsender lässt sich der außen Bord Gegangene schnell und präzise wiederfinden.Die SCOOUT 275 3D - unaufgeblasen.<br />
Mit Sender Modell „easyRESCUE A040-BW-COM“
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