Spitzen-Seglerinnen setzen auf SECUMAR
Sportlerinnen des „Team DHH-KPMG“ peilen „Baltic Sprint Cup“ an

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Eine Damencrew mit Skipperin Dr. Inken Braunschmidt („KPMG“)
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Im vorigen Jahr glänzten die Seglerinnen aus dem „Team DHH-KPMG“ beim Rennen über den Nordatlantik – jetzt wollen sie beweisen, dass sie auch auf der Ostsee „ihre Frau“ stehen. Sie sind am 19. Juli in Travemünde mit am Start zum Baltic Sprint Cup. Wieder dabei ist auch SECUMAR, denn wie schon beim „HSH Nordbank blue race“ im Vorjahr vertrauen die Sportlerinnen wieder ausschließlich dem Marktführer bei aufblasbaren Rettungswesten.
Und in diesem Jahr hat das „Team DHH-KPMG“ eine doppelte Chance, ganz vorn mit dabei zu sein, denn es besetzt gleich zwei Schiffe: eine schnelle Archambault 35 mit Namen „KPMG“ und eine X-40, die „DHH“. Beide Yachten werden von sechs beziehungsweise acht Frauen gesegelt - Skipperinnen sind Dr. Inken Braunschmidt (34, „KPMG“) und Sabine Jüttner-Storp (53, „DHH“). Zu den Besatzungen gehören viele Sportlerinnen, die bereits beim Atlantik-Törn an Bord waren.
Für Jan-Ulrich Bernhardt, geschäftsführender Gesellschafter von SECUMAR, ist es Ehrensache, die Frauen auf dem Weg zu ihrem Ziel zu unterstützen, bestes deutsches Frauen-Amateurteam zu werden – und natürlich auch möglichst viele Männer-Crews achteraus zu lassen. SECUMAR übernimmt deshalb die Ausstattung der Frauen mit topmodernen Rettungswesten vom Typ SECUMAR SURVIVAL Duo Protect.