Mit Wartung auf Nummer sicher gehen
Mit seinem Auto zum TÜV zu fahren, ist eine Selbstverständlichkeit, über die gar nicht groß diskutiert wird. Genauso selbstverständlich sollte die Wartung einer Rettungsweste sein. Mindestens alle zwei Jahre ist die große Inspektion dran. Zu ihr gehören unter anderem:
- ein 16 Stunden dauernder Dichtigkeitstest des aufgeblasenen Auftriebskörpers
- eine Wasserprüfung der Auslöseautomatik
- eine Prüfung der Handauslösung
- die Prüfung des Mundventils
- das Einsetzen einer neuen Auslösetablette
- das Einsetzen neuer Dichtungen
- die Prüfung der Nähte und Beschläge
- die Kontrolle der Kohlendioxidpatronen.
- Prüfung der Verbindungsnähte und der Beschläge
- Montage mittels elektronischer Drehmomentüberwachung
- Erneuerung, Serviceplakette und Verpackung
- Dokumentation und Endprüfung gem. QM-System (ISO 9001)
Im Rahmen der Wartung werden Reparaturen ausgeführt und auf Wunsch neue Zubehörteile wie Seenotleuchten und Sprayschutzhauben nachgerüstet oder Nackenfleece getauscht. Nach der erneuten Montage, die elektronisch überwacht wird, wird die erfolgreiche Wartung per Serviceplakette dokumentiert.
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